Ein paar

ERFOLGSGESCHICHTEN:

 

Pantelis Topalidis (Geschäftsführer) / Besitos Ulm

Vom Quereinsteiger zum Konzeptmanager

1994 hat Pantelis Topalidis, den alle Welt „Aki“ nennt, als Aushilfe ohne Erfahrung in der Gastronomie im Enchilada Ulm angefangen.  Aki ist ein Mann der ersten Stunde und jetzt seit mehr als 20 Jahren dabei. Was macht für ihn die Enchilada Gruppe aus? „Respekt, Loyalität, Spaß am Arbeiten, Zusammengehörigkeit und Freundschaft – dafür steht für mich die Gruppe“, so der 43-Jährige Grieche.

Nachdem Aki einige Zeit als Barchef im Besitos Ulm gearbeitet hat, absolvierte er 2005 erfolgreich das Trainee-Programm und ist seit 2008 Gesellschafter und Geschäftsführer in „seinem“ Besitos. Das Tapas-Konzept hat es Aki angetan: Seit 2016 ist er als Konzeptmanager zusätzlich für die Weiterentwicklung des Besitos-Konzeptes verantwortlich. Welchen Rat hat nun ein früherer Quereinsteiger für Neulinge in der Gastronomie parat? „Ich denke wichtig ist es sowohl vor als auch während der Selbständigkeit an sich selbst zu arbeiten, sei es sich in Form von Schulungen weiter zu bilden, oder auch selbständig ‚Fachliteratur’ zu wälzen, also immer up to date zu bleiben!“

 

 

Amrikh Singh / Aposto München

Der Pizzabäcker aus Punjab 

Im Jahr 2000 kam der 44-jährige gelernte Elektriker aus Indien nach Deutschland. Nach Station im Big Easy München landete Amrikh schließlich im Team von Valentin Mörschel im neuen Aposto München. Angefangen hat Amirkh als Küchenhilfe, bereits kurze Zeit später wurde er zum Pizzabäcker befördert. „Ich bin sehr glücklich im neuen Aposto, wir haben eine super Truppe und die Aufgabe macht mir Spaß, ich bin jetzt der Pizzabäcker aus Punjab!“, lacht Amrikh.

Valentin Mörschel und seine 13 Mitarbeiter freuen sich ebenso über den Neuzugang: „Amrikh ist eine absolute Bereicherung für unsere Mannschaft, denn er ist top motiviert, hat immer ein Lächeln im Gesicht und ist eine tolle, offene Persönlichkeit, die die Integration sehr leicht gemacht hat.“ Die Einbindung von Flüchtlingen und Migranten hält Valentin Mörschel für einen wichtigen Schritt: „In der Gastronomie sind in der Regel offene Menschen tätig, wir sind ja gerne Gastgeber alle miteinander. Insofern freuen wir uns auf Mitarbeiter aus anderen Kulturkreisen, sie sind auf jeden Fall eine Bereicherung und sind sehr motiviert, in Deutschland Fuß zu fassen.“ 

 

 

Mark Antal (Geschäftsführer) / Enchilada Freiburg

 Jugendtraum aus Ungarn im Enchilada Freiburg verwirklicht

Der 38-Jährige Ungar kam 2002 nach Deutschland und hatte zu diesem Zeitpunkt nach Abschluss seines Fachabiturs mit Schwerpunkt Gastronomie schon einige Erfahrung in verschiedenen Restaurant- und Hotel-Stationen in seinem Heimatland gesammelt. 2010 stieß Mark zur Enchilada Gruppe und durchlief das Traineeprogramm. Kurze Zeit später führte er als Geschäftsführer das Enchilada Freudenberg, seit 2015 ist Mark Geschäftsführer des Enchilada Freiburg. „Seit ich 14 Jahre alt bin, habe ich den Wunsch als Verantwortlicher in der Gastronomie zu arbeiten. Das habe ich jetzt erreicht: Ich bin für etwa 35 Mitarbeiter verantwortlich und habe die Möglichkeit in mehreren Restaurants mitzuwirken, eingebunden in eine sehr wertvolle Gruppe mit tollen Kollegen“, so der zweifache Familienvater.

Und damit soll noch lange nicht Schluss sein: „Ich bin noch jung genug um in Freiburg weitere Projekte durchzuziehen, also noch eine oder zwei Neueröffnungen mitzumachen“. Der Anfang ist gemacht: „Noch 2016 eröffnet meine Frau ein dean&david am Hauptbahnhof.“